NEBENSATZ

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Nebensatz




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  1. Inga Lampferhoff - Neben Lektorat und Korrektorat von Texten und Manuskripten unterstützt die freie Lektorin auch Autoren bei der Suche nach einem Verlag. Mit einer Preisübersicht, Referenzen sowie Infos zur Datenlieferung.
  2. Inga Lampferhoff - Neben Lektorat und Korrektorat von Texten und Manuskripten unterstützt die freie Lektorin auch Autoren bei der Suche nach einem Verlag. Mit einer Preisübersicht, Referenzen sowie Infos zur Datenlieferung. [D-44795 Bochum]


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    hauptsatz nebensatz



    Nebensatz


    Dieser Artikel oder Absatz stellt die Situation für die deutsche Sprache dar. Hilf mit, die Situation für andere Sprachen zu schildern.

    Nebensätze sind Teilsätze, die in einem übergeordneten Teilsatz eingebunden sind und von ihm abhängen, den man Matrixsatz nennt und der selbst Haupt- oder Nebensatz sein kann. Ein Nebensatz steht deshalb anders als ein Hauptsatz nie alleine.

    Im Deutschen steht in einem Nebensatz die finite Verbform als sogenanntes Prädikat oder Teil von diesem grundsätzlich am Satzende (Ausnahmen: siehe Sonderfälle). Wenn das Prädikat zudem ein infinites Verb umfasst, geht dieses dem finiten Verb unmittelbar voraus. Teilsätze ohne finite Verbform, nämlich Infinitiv- oder Partizipialsätze, können ebenfalls zu den Nebensätzen gezählt werden.

    Nebensätze unterteilt man in Gliedsätze und Attributsätze. Gliedsätze übernehmen im Matrixsatz die Funktion eines Satzglieds. Attributsätze übernehmen im Matrixsatz die Funktion eines Attributes, sie erweitern also ein Satzglied von ihm. In einigen Grammatiken wird Gliedsatz auch zu Nebensatz synonym verwendet.

    Eine noch feinere Unterscheidung klassifiziert Nebensätze danach, welches Satzglied ersetzt oder womit eines erweitert wurde (siehe Arten von Nebensätzen).


    Nebensatz Arten von Nebensätzen


    Nach ihrer Funktion als Satzteil des übergeordneten Satzes unterscheidet man zwischen Subjektsätzen, Objektsätzen, Adverbialsätzen, Attributsätzen und Prädikativsätzen. In den folgenden Beispielen sind die Nebensätze eingeklammert.

    • Subjekt- und Objektsätze nehmen immer eine komplette Argumentstelle eines verbalen Prädikates ein und werden in vielen Fällen − aber nicht immer − durch einen Komplementierer wie dass, ob oder ein Fragepronomen eingeleitet. Steht ein Subjektsatz in Endstellung, wird er oft durch das Pronomen es vorsignalisiert.
      • Beispiele für Subjektsätze:
        • Es ist nicht gut, [dass der Mensch allein sei].
        • [Wann er kommt], ist unklar.
      • Beispiel für Objektsätze:
        • Und er sah, [dass es gut war].
        • Ich frage mich, [ob sie mich noch kennt].
        • Peter glaubt, [dass er den Hund gesehen habe].
    • Adverbialsätze werden durch verschiedene Konjunktionen eingeleitet. Je nach ihrem Bedeutungsgehalt unterscheidet man:
      • Temporalsätze (Zeit): [Als das hohe Pfingstfest gekommen war], waren sie alle an einem Ort.
      • Konditionalsätze (Bedingung): [Wenn/Falls ich gewinne], bezahlst du.
      • Konzessivsätze (Einschränkung/Gegengrund): [Obwohl es regnet], spielen sie draußen.
      • Kausalsätze (Ursache, Grund): [Weil du gesehen hast], glaubst du.
      • Modalsätze (Art und Weise): [Indem sie schwiegen], zeigten sie ihre Ignoranz.
      • Komparativsätze (Vergleich zweier Dinge): Es ist besser, [als ich es mir erträumt habe].
      • Adversativsätze (Gegenüberstellung): [Während der Konzessivsatz einen Widerspruch unterstellt], ist das beim Adversativsatz nicht der Fall.
      • Finalsätze (Absicht, Zweck): [Damit du mich verstehst], erkläre ich es noch einmal.
      • Konsekutivsätze (Folge): Er verpasste den Bus, [sodass er sich verspätete].
      • Lokalsätze (Ort): Ich wohne dort, [wo die großen Häuser sind].
      • Instrumentalsätze (Mittel): Ich schneide das Blatt durch, ["indem" ich eine Schere benutze].
    • Attributsätze (meist Relativsätze) werden durch Relativpronomina, gelegentlich durch Fragewörter bzw. Relativadverbien eingeleitet (man fragt danach welcher, welche, welches).
      • Beispiele:
        • Lange stand Julian auf der Holzbrücke, [die von der Landstraße zum Dorf führte].
        • Der Ort, [in dem ich geboren bin], liegt am Meeresufer, wo der Po ausmündet.

    Nebensatz Einteilung nach Verbform bzw. Phrasenkern


    Die Nebensätze können auch nach der Verbform eingeteilt werden in[1][2]

    • Finitsätze („eigentliche“ Nebensätze)
    • Infinitivsätze (nebensatzwertige Infinitivphrasen, Infinitivkonstruktionen)
    • Partizipialsätze (nebensatzwertige Partizipphrasen, Partizipialkonstruktionen)

    Die Terminologie ist uneinheitlich. Nicht alle Grammatiken verwenden hierbei durchgängig Zusammensetzungen mit dem Grundwort -Satz bzw. -Nebensatz.[3] Manche Auffassungen von „Satz“ setzen finite Verbform und Subjekt voraus. Dann ist beispielsweise von nebensatzwertigen Phrasen die Rede, und Finitsätze wären demnach die eigentlichen bzw. einzigen Sätze bzw. Nebensätze. Alternative Bezeichnungen sind oben in Klammern angegeben.

    Phrasen, mit ursprünglichen Adjektiven als Kern (nebensatzwertige Adjektivphrasen[3]), beinhalten zwar keine Verbform, verhalten sich ansonsten aber ähnlich wie Partizipialsätze und werden daher gemeinsam mit diesen behandelt.

    Die jeweilige Verb- bzw. Prädikatsform ist in folgenden Beispielen kursiv gesetzt, der Nebensatz [in eckigen Klammern].


    Nebensatz Finitsätze

    • stellen den überwiegenden Teil der Deutschen Nebensätze
    • basieren auf einer Finiten Verbform

    Beispiele siehe oben.


    Nebensatz Infinitivsätze

    • basieren auf einem Infinitiv (mit „zu“)
    • enthalten (wie die Partizipialsätze) kein Subjekt.
    • sind einleitbar mittels bestimmter (Sub-)Junktionen; im Deutschen v.a.: um.

    Das fehlende Subjekt von Infinitivsätzen kann in Abhängigkeit vom Matrixsatz oder vom weiteren Kontext in der Interpretation hinzugefügt werden (sogenannte "Kontrolle" des Infinitivsubjekts).

    Beispiele:

    • Er hoffte, [nicht bestraft zu werden].
    Das fehlende Subjekt des Infinitivs wird als identisch mit dem Subjekt von "hoffen" interpretiert.
    • [Sie alle zu vereinen], war sein Anliegen.
    Das fehlende Subjekt wird mit dem Pronomen "sein" im Hauptsatz gleichgesetzt.
    • Er kam, [um das Schlimmste zu verhindern].
    Das fehlende Subjekt des Infinitivs wird als identisch mit dem Subjekt von "kommen" interpretiert.

    Die Abgrenzung zu nicht satzwertigen (kohärenten) Infinitivkonstruktionen kann Schwierigkeiten bereiten.

    Siehe auch: Nebensatzwertige Infinitivphrase, Inkohärente Konstruktion, zur Kommasetzung.


    Nebensatz Partizipialsätze

    • basieren auf einem Partizip (I oder II) (Art des Partizips in den Beispielen als Subscript1/2 gesetzt)
    • enthalten (wie die Infinitivsätze) kein Subjekt, weil es über den Hauptsatz realisiert wird
    • sind einleitbar mittels bestimmter (Sub-)Junktionen wie (alphabetisch) obwohl, wenngleich, ... (in den Beispielen fett kursiv gesetzt)

    Beispiele:

    • [Fröhlich pfeifend1] trat sie ab.
    Zum Subjekt: „sie“ bedeutet dieselbe, die fröhlich pfeift.
    • [Die Segel gehisst2], lief es in den Hafen ein.
    Zum Subjekt: „es“ bedeutet dasselbe, dessen Segel gehisst sind.
    • [Obwohl vom Kampf geschwächt2], siegte er.
    Zum Subjekt: „er“ bedeutet denselben, der geschwächt ist.
    • Müller, [geboren2 in Hamburg], kam nach Berlin.
    Zum Subjekt: „Müller“ bedeutet denselben, der in Hamburg geboren wurde.

    Beispiele mit Adjektiv-Phrase (das Adjektiv ist kursiv gesetzt):

    • [Des Spieles überdrüssig], verließ er das Zimmer.
    Zum Subjekt: „er“ bedeutet denselben, der des Spieles überdrüssig ist.

    Siehe auch: Zur Kommasetzung


    Nebensatz Einteilung nach der Einleitung


    Daneben wird auch nach dem Anfang des Nebensatzes eingeteilt in[3][4]

    • Eingeleitete Nebensätze

    Die Unterteilung eingeleitet/uneingeleitet wird weitgehend einheitlich getroffen. „Eingeleitet“ ist meist der positiv bestimmte Begriff und „Uneingeleitet“ meint negierend bzw. komplementär den ganzen Rest, also ohne Einleitung.[5]

    Die Terminologie ist vor allem für die Unterteilung nach dem einleitenden Element nicht einheitlich. Fragepronomen, Frageadverb und W-Wort stehen sich gegenüber. Die Elemente werden manchmal kurzerhand nach ihrem typischen Anfangsbuchstaben (W oder D) zusammengefasst. Inwieweit die Zusammensetzung mit Pronomial- noch als verständlich empfunden wird, hängt davon ab, wie weit der Begriff des „Pronomialen“ verstanden wird. Alternative Bezeichnungen sind oben und unten in Klammern angegeben.

    Grammatiken, welche diese Einteilung zugrunde legen, schließen dabei Partizipial- und Infinitivsätze nicht mit ein. Prinzipiell wären aber auch diese in eingeleitete und uneingeleitete zu unterscheiden, wenngleich jedoch das jeweilige Einleitungselement nicht dem selben Inventar entstammen muss.


    Nebensatz Subjunktorsätze

    • beginnen mit einer Subjunktion (im Beispiel kursiv gesetzt); es treten auch bestimmte Verbindungen mit einer Präposition auf wie anstatt dass, ohne dass
    • sind üblicherweise Verbletztsätze

    Beispiele:

    • [Weil sie nicht kam], ging er.
    • Er versuchte es, [obwohl es nicht ging].

    Nebensatz W/D-Sätze

    • beginnen mit einem Relativ- (D-Element, der, die, das, den, ...) oder Fragepronomen (W-Element, wer, warum, wozu, ...)
      • eventuell in Verbindung mit einer Pronomialadverbs (wofür, ...)
    • sind üblicherweise Verbletztsätze

    In den folgenden Beispielen ist das einleitende Element (ohne die Präposition) kursiv gesetzt.

    Beispiele:

    • [Wem es gehört], bleibt unklar.
    • Sie wollte wissen, [wer es war].
    • Er sagte nicht, [auf wen er wartet].
    • Sie wussten nicht, [wodurch es geschah].
    • Der Papagei, [den ich gestern kaufte], ist mausetot.

    Nebensatz Uneingeleitete Nebensätze

    Nach der Verbstellung wird unterschieden zwischen[3]

    Da diese Wortfolgen teilweise bedeutungsgleich sind mit eingeleiteten Nebensätzen (bei denen das Verb in Endstellung auftritt), dabei jedoch das Einleitungselement einsparen, können sie auch als entsprechende Kurzformen aufgefasst werden.

    In den folgenden Beispielen ist die Verbform kursiv gesetzt.

    Verbzweitnebensätze

    • sind, soweit durch das Verb des Matrixsatzes zugelassen, weitgehend bedeutungsgleich mit einem Subjunktorsatz (Verbletztsatz), der mittels „dass“ eingeleitet wird

    Beispiele:

    • Er beteuert, [sie wäre unschuldig].
    Subjunktorsatz: [dass sie unschuldig wäre]

    Siehe auch: Indirekte Rede, Verbzweitsätze als Nebensätze

    Verberstnebensätze

    • sind oft weitgehend bedeutungsgleich mit einem (eingeleiteten) Subjunktorsatz, der mittels wenn, falls, obwohl, ... eingeleitet wird (Bedingungssatz, Konzessivsatz)

    Beispiele:

    • [Kommst du rechtzeitig], kriegst du was ab.
    Subjunktorsatz: [Wenn du rechtzeitig kommst]
    • [Hätte sie aufgepasst], wär' es nicht passiert.
    Subjunktorsatz: [Wenn sie aufgepasst hätte]
    • [Schmeckt es auch noch so gut], musst du dennoch aufhören.
    Subjunktorsatz: [Obwohl es so gut schmeckt]

    Verberstsätze bilden auch die Grundlage von direkten Fragen wie „Ist Wikipedia eine Enzyklopädie?“. Indirekte (eingebettete) ja/nein-Fragen können im Deutschen jedoch nicht in Verberststellung stehen, sondern werden durch die Konjunktion "ob" markiert.

    Siehe auch: V1-Stellung in Nebensätzen


    Nebensatz Sonderfälle


    Beim Nebensatz ergeben sich im Deutschen unter anderem folgende Grenz- und Sonderfälle (die Nebensätze sind eingeklammert):

    a) nach ihrer Signalisierung
    • Nebensatz ohne Konjunktion: [Hättest du geschwiegen], wärest du ein Philosoph geblieben. (Signalisierung durch Verberststellung)
    • Nebensatz ohne Konjunktion und in Verbzweitstellung: Er meint, [es sei gut so]. (Signalisierung durch Modus)
    • Schwanken zwischen Nebensatz und Hauptsatz: Er meint, [es ist gut so]. (Signalisierung durch Intonation bzw. Interpunktion; vergleiche: Er meint: „Es ist gut so.“)
    b) nach ihrer Klassifikation
    • Einordnung z. B. der verallgemeinernden Relativsätze: [Wer Ohren hat zu hören], der höre. (Elliptischer Attributsatz (Jeder, der...) oder Subjektsatz)
    • Einordnung der weiterführenden Relativsätze vom Typ „Da brach sie ab, [was schade war].“ (Satzapposition, elliptischer Relativsatz, eigenständiges sprachliches Phänomen?)

    Nebensatz Gliedsatz/Inhaltssatz/Nebensatz


    Der Begriff "Gliedsatz" sagt, dass diese Art von Nebensatz ein Satzglied vertritt. Die terminologische Unterscheidung ist uneinheitlich. Meist wird der Begriff synonym zu "Nebensatz" gebraucht. In Benennungssystemen, die das Attribut nicht zu den Satzgliedern zählen, sondern nur die unmittelbar auf das Prädikat bezogenen Elemente des Satzes, wird deshalb der Relativsatz (Attributsatz) vom Gliedsatz geschieden. Dann gilt auch der weiterführende Relativsatz nicht als Gliedsatz. Ein Relativsatz wird mit einem Relativpronomen eingeleitet. Siehe dazu auch Inhaltssatz. Es gibt hierbei die folgenden Typen:

    • Lokalsatz (Ortsergänzung): … die Stelle, [an der er stand], …
    • Modalsatz (Artergänzung): … die Rücksichtslosigkeit, [mit der er auftrat], …
    • Kausalsatz (Begründungsergänzung): … die Umstände, [durch die es zu dem Unglück kam], …
    • Temporalsatz (Zeitergänzung): … das Jahrhundert, [in dem man zuerst von einer Aufklärung sprechen kann], …

    Nebensatz Schachtelsätze


    Haupt- und Nebensätze können weitere Nebensätze enthalten, wodurch tiefe Satzschachteln konstruiert werden können. Die so entstehende Satzkonstruktion wird im ganzen als Periode bezeichnet. Nebensätze stehen zu Hauptsätzen in einem Verhältnis der Unterordnung, das man Hypotaxe nennt. Hypotaktischer Stil bezeichnet deshalb den Gebrauch stark verschachtelter Sätze, im Gegensatz zur Parataxe, bei der reine Hauptsätze aneinandergereiht werden.

    Die Schachtelungstiefe ist syntaktisch nicht begrenzt. Beim Lesen helfen Satzzeichen, die die Satzstruktur erkennbar machen. Wo sie nach der Rechtschreibreform wahlfrei sind, kann der Verzicht auf sie den Satz unübersichtlicher machen.

    Beispiel:

    Haupt- und Nebensätze, die zur Verdeutlichung der Satzstruktur durch Kommata – Satzzeichen, deren Gebrauch bekanntlich nach der Rechtschreibreform, bei deren Erwähnung nicht jeder kalten Blutes bleiben mag, weniger strengen Regeln folgt – getrennt werden, können weitere Nebensätze, und diese sogar in unbeschränkter Verschachtelung, deren gebräuchliche Tiefe sich aber, und mancher wird meinen, im Takt mit einer bedauerlichen Verflachung der Gedanken, wenn nicht sogar diese verursachend, seit hundert Jahren merklich verringerte, in ihrem Innern enthalten.

    Seit dem 20. Jahrhundert hat sich eine Tendenz zur Vereinfachung und Verkürzung des Satzbaus herausgebildet. Berühmte Schriftsteller des 20. Jahrhunderts, deren Stil sich weiterhin durch aufwendig gestaltete Perioden auszeichnet, sind z. B. Thomas Mann oder Theodor W. Adorno.


    Nebensatz Quellen


    1. Das deutschplus-Team: Finitsätze / Infinitivsätze - Partizipialsätze. Abgerufen am 1. Juli 2013.
    2. Das Lingolia-Team: Nebensätze - Lingolia Deutsch. Abgerufen am 1. Juli 2013.
    3. a b c d  Duden. Die Grammatik. 8. Auflage. Dudenverlag, Mannheim, Wien, Zürich 2009, ISBN 978-3-411-04048-3. Abschnitte 1317 S. 850, 1320 S. 852, 1648 S. 1026
    4. Morphosyntaktische Klassifikation der Nebensätze. In: Grammis 2.0. Institut für Deutsche Sprache (IDS). Abgerufen am 2. Juli 2013.
    5. Der Nebensatz: Form. In: canoonet. Canoo Engineering AG. Abgerufen am 2. Juli 2013.

    Nebensatz Weblinks


     Wiktionary: Nebensatz – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen
     Wiktionary: Hilfe:Nebensatzkonjugation – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen


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