FLUGHAFEN DüSSELDORF

Flughafen Düsseldorf




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Düsseldorf Airport


Düsseldorf Airport
Flughafen Düsseldorf International 2013 logo.svg
Düsseldorf International Airport2.jpg
Kenndaten
ICAO-Code EDDL
IATA-Code DUS
Koordinaten
Verkehrsanbindung
Entfernung vom Stadtzentrum 6 km nördlich von Düsseldorf,
4 km südwestlich von Ratingen
Straße Autobahn A 44
Bahn ICE, IC, EC
Nahverkehr am Terminal:
S-Bahn-Linie 11
Buslinien SB51, 721, 760 und 896
Fernbahnhof Düsseldorf Flughafen:
Regionalexpress-Linien 1, 2, 3, 5 und 6
S-Bahn-Linie 1
Buslinien SB51, 729, 759 und 776
Basisdaten
Eröffnung 1927
Betreiber Flughafen Düsseldorf GmbH
Fläche 613 ha
Terminals A, B; C
Passagiere 20.83 Mio. (2012)
Luftfracht 101.558 Tonnen (2012)
Flug-
bewegungen
217.219 (2012)
Kapazität
(PAX pro Jahr)
22 Millionen Passagiere
Beschäftigte 17.500
Start- und Landebahnen
05R/23L 3000 m × 45 m Beton
05L/23R 2700 m × 45 m Beton



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Blick von Nordosten auf das Flughafengebäude und seine Umgebung (Airport City)
Blick vom DFS-Kontrollturm auf das Flughafengebäude

Der Düsseldorf Airport ist der drittgrößte deutsche Flughafen und das wichtigste internationale Drehkreuz des Landes Nordrhein-Westfalen. Der im Norden der Landeshauptstadt Düsseldorf nördlich der Bundesautobahn 44, vorwiegend im Stadtteil Lohausen gelegene Flughafen wurde am 19. April 1927 eröffnet.

Gemessen am Passagieraufkommen liegt der Düsseldorfer Flughafen in Deutschland an dritter Stelle nach Frankfurt am Main und München.[1] Im Jahre 2011 nutzten über 20 Millionen Passagiere den Flughafen,[2] der von 77 Fluggesellschaften mit 180 Zielen in 50 Ländern verbunden wird. Mit einer Steigerung der Passagierzahlen von 7 Prozent war der Flughafen Düsseldorf im Jahr 2010 der am stärksten wachsende Großflughafen Deutschlands.[3] Mit einem Umsatz von rund 400 Millionen Euro und einem Ergebnis von 57 Millionen Euro zählte er im Geschäftsjahr 2010 zu den sechs profitabel wirtschaftenden Flughäfen Deutschlands.[4] Nach dem Scheitern von Anwohnerklagen wächst der Flughafen weiter, vor allem der Interkontinental- und Tourismusbetrieb, nachdem etwa die Lufthansa und Air Berlin – vormals der Ferienflieger LTU – ihre Angebote ausgebaut haben. Der Flughafen ist die Heimatbasis der Fluggesellschaft Eurowings.

Der Flughafen liegt unmittelbar am nördlichen Siedlungsrand der Landeshauptstadt, unweit der Messe Düsseldorf, des Zentrums der Stadt und unweit der Stadtgrenzen zu Duisburg, Ratingen und Meerbusch. Er ist an den öffentlichen Nahverkehr und an das Autobahnnetz gut angebunden. Düsseldorf Airport entwickelt sich durch dort verkehrende Fluggesellschaften, die in große weltweite Luftfahrtallianzen eingebunden sind, zunehmend zum Luftfahrt-Drehkreuz für Interkontinentalverbindungen nach Nordamerika und Asien. Mit einer Höhe von 87 Metern verfügt der Flughafen über den höchsten Kontroll-Tower Deutschlands.


Flughafen Düsseldorf Geschichte


2013 abgelöstes Logo

Flughafen Düsseldorf Erste Jahre

Zeppelin „Deutschland“ (LZ 8), 1911
Wrack des ausgebrannten Zeppelins „Schwaben“ (LZ 10), 1912

Der erste Flughafen wurde auf dem Gelände der Golzheimer Heide im Ortsteil Stockum gebaut. Die Heide lag auf Sandanwehungen aus der letzten Eiszeit. Das Gebiet war zuvor als Übungsgelände für Ulanen und Husaren aus Derendorf und Golzheim genutzt worden. Am späteren Ort der LTU-Wartungshalle stand ein Kartäuser-Kloster. Die Luftschiffbegeisterung des Oberbürgermeisters Wilhelm Marx führte 1909 zum Bau der ersten städtischen Luftschiffhalle südlich des heutigen Flughafengewerbeparks.[5] Diese Halle wurde von der ersten Fluggesellschaft der Welt, der Deutschen Luftschiffahrts-Aktiengesellschaft (DELAG), an der auch die Stadt Düsseldorf beteiligt war, genutzt. Hier konstruierte Albert Paul Veeh ab 1911 das Luftschiff Veeh 1. Am 22. Juni 1911 besuchte Graf Zeppelin die Anlagen, nachdem das ab dem 11. April 1911 hier stationierte Luftschiff Zeppelin 8 Deutschland unter dem Kommando von Hugo Eckener[6] am 16. Mai 1911 bei der Ausfahrt aus der Luftschiffhalle von einer Windböe gegen dieselbe gedrückt und dabei zerstört worden war.[7][8] Am 28. Juni 1912 verunglückte das Luftschiff Zeppelin 10 Schwaben der DELAG auf dem Flugfeld.[9] 1913 erfolgte der Bau der ersten militärischen Luftschiffhalle südlich von Zeppenheim, also im nordwestlichen Gebiet des heutigen Flughafengeländes. Nach Ausbruch des Ersten Weltkrieges erfolgte am 8. Oktober 1914 ein Angriff des Royal Flying Corps auf diese Halle, das erste Luftkriegsereignis im Rheinland, bei dem das in der Halle befindliche Luftschiff Zeppelin 25 (Z IX), das ab August 1914 zu Aufklärungs- und Bombenangriffseinsätzen über Nordfrankreich und Belgien eingesetzt gewesen war, zerstört wurde. Nach dem Weltkrieg waren französische Truppen in der Golzheimer Heide stationiert. Nach deren Abzug 1925 setzte Düsseldorf dort seinen Flughafen durch, gegen die preußische Regierung in Berlin, die Essen und Köln bevorzugte. Der Flughafen Düsseldorf wurde offiziell am 19. April 1927 durch den damaligen Oberbürgermeister Robert Lehr eröffnet. Am 5. Oktober 1927 starteten vom Flugfeld Golzheimer Heide aus die ersten Propeller-Maschinen der Luftverkehrsgesellschaft Ruhrgebiet in Richtung Berlin, München und Malmö. 1933 wurden Lagerräume und Werkstätten für die Lufthansa errichtet. Ein befestigtes Hallenvorfeld erweiterte das Abfertigungszentrum um 2200 Quadratmeter. 1936 errichtete die deutsche Luftwaffe auf dem Flughafengelände einen Fliegerhorst. Am 3. September 1939 wurde der zivile Luftverkehr eingestellt, und die Luftwaffe übernahm den gesamten Flughafen, um dem Jagdgeschwader 132 bzw. 26 Schlageter unter dem Kommando von Eduard von Schleich dort maximale Entfaltungsmöglichkeiten zu verschaffen. Ab 1943 war der Flughafen Ziel von Fliegerangriffen der Alliierten. Am 23. Dezember 1944 wurden durch die Angriffe alle Hallen des Flughafens zerstört. Am 18. April 1945 wurden der Flughafen von US-Truppen besetzt und die nicht zerstörten Gebäude als Unterkünfte genutzt.


Flughafen Düsseldorf Nach dem Zweiten Weltkrieg

Flughäfen in Nordrhein-Westfalen

Im März 1949 wurde die zivile Luftfahrt nach Reparaturarbeiten an Gebäuden und Startbahnen wieder aufgenommen. Am 1. Dezember 1950 übergaben die britischen Streitkräfte die Verwaltung des Flughafens an die Deutschen zurück. 1952 wurde die Hauptstartbahn auf 2475 Meter verlängert.

Der bis dahin folgenschwerste Flugunfall ereignete sich am 3. November 1957, als eine Douglas DC-4 der Fluggesellschaft Karl Herfurtner Düsseldorf kurz nach dem Start in ein Kleingartengelände in Düsseldorf-Derendorf abstürzte. Sieben von zehn Insassen und eine Person am Boden starben.[10][11]

1969 wurde mit den Bauarbeiten für die neue Abfertigungsanlage begonnen, die Hauptstartbahn wurde auf 3000 Meter verlängert. Das Terminal II (heute: Terminal B) wurde 1973 seiner Bestimmung übergeben.[12] Im Oktober 1975 wurde eine S-Bahn-Strecke (S 7) von Düsseldorf Hauptbahnhof zum Flughafen („Düsseldorf Flughafen Terminal“) eröffnet (heute als S 11 über Köln bis Bergisch Gladbach). 1965 wurde zwischen dem Land Nordrhein-Westfalen und den umliegenden Kommunen vor dem Oberverwaltungsgericht Münster der so genannte „Angerland-Vergleich“ geschlossen. Er ist bis heute gültig und legte unter anderem die Kapazität des Flughafens (Einbahnkapazität, Endausbaukapazität) und das geltende Nachtstartverbot fest. Die fortdauernde Rechtsgültigkeit des Angerland-Vergleiches wurde 2002 – nach Kündigung des Vergleiches durch den Flughafen und einer sich daran anschließenden entsprechenden Feststellungsklage der Nachbargemeinden – gerichtlich bestätigt.

Am 24. Juni 1986 verkündete das Verwaltungsgericht Düsseldorf das erstinstanzliche Urteil gegen den Planfeststellungsbeschluss zum Bau und Betrieb einer parallelen Start- und Landebahn. Dieses Urteil führte zu der Billigung einer reinen Ersatzbahn, die jedoch nur in Spitzenzeiten zu einer schnelleren Abfertigung des Luftverkehrs genutzt werden darf. Im Jahre 1988 erlebte der Flughafen Düsseldorf einen regen Zuwachs an Passagieren, was aufgrund einer einzigen Start- und Landebahn zu Kapazitätsproblemen führte.

Im Februar 1988 stürzte eine zweimotoriges Turboprop-Flugzeug vom Typ [14]


Flughafen Düsseldorf Brandkatastrophe 1996

Flughafen Düsseldorf International, Aufnahme von 1993

Am 11. April 1996 kam es zu einem schweren Brandunglück des Terminals A, bei dem 17 Menschen starben und 88 weitere verletzt wurden. Während Schweißarbeiten an einer Dehnungsfuge der Fahrbahn oberhalb des Blumenladens der Ankunftsebene wurde unter Missachtung von Sicherheitsvorschriften durch Schweißperlen die Zwischendecke in Brand gesetzt. Diese enthielt vorschriftswidrig installierte Dämmungsplatten aus Polystyrol, die unter sehr starker, pechschwarzer Rauchentwicklung durchzündeten. Alle Todesopfer der Katastrophe fanden aufgrund der dichten Rauchentwicklung im Terminalgebäude den Erstickungstod. Die Air-France-Lounge in der Galerieebene wurde zur Todesfalle und zwei Fahrstühle brachten weitere Menschen direkt auf die Ankunftsebene, die bereits im Vollbrand stand.

Die Terminals A und B wurden durch den Brand sehr schwer beschädigt und mussten aufgrund starker Kontaminierung mit gefährlichen Schadstoffen im Anschluss vollständig kernsaniert (Terminal A) bzw. abgerissen (Terminal B) werden. Das Terminal C hingegen konnte nach Reinigungs- und Renovierungsarbeiten bereits einige Monate nach dem Brand noch im Jahre 1996 wieder in Betrieb gehen. Mit der Eröffnung des Terminals B im Jahre 2001 fand die Brandsanierung ihren Abschluss.


Flughafen Düsseldorf Projekt airport 2000 plus

Kontrollturm und Skytrain

Nach dem Flughafenbrand im April 1996 wurde von der Geschäftsleitung ein Umbau des Flughafens beschlossen.

Das Projekt „airport 2000 plus“ umfasste eine Neugestaltung des Flugsteiges A, welche 1997 und 1998 vorgenommen wurde, einen neuen Flugsteig B, der zwischen 1999 und 2001 errichtet wurde, den Anschluss des Flughafens an das Schienennetz der Deutschen Bahn durch die Errichtung der Schwebebahn Skytrain 2000 und 2001, den Bau einer neuen Tiefgarage unter dem Zentralgebäude 2001, den Ausbau des Zentralgebäudes Ost 2001/2002 sowie die Erweiterung des Flugsteiges C 2001 bis 2003.

Das bisher größte Investitionsprojekt des Düsseldorfer Flughafens hatte ein Volumen von 378 Millionen Euro und wurde am 7. Mai 2003 offiziell fertiggestellt. Die Brandkatastrophe des Rhein-Ruhr-Flughafens hatte dabei weitreichende Folgen für Brandschutzverordnungen und Vorschriften für öffentliche Gebäude. Der Neubau des Flughafens Düsseldorf zählt noch heute zu einem der Vorreiter in Sachen Brandschutz auf Flughäfen.

Die beiden Fluggesellschaften mit den meisten Abflügen ab Düsseldorf sind die von Terminal A startende Lufthansa und die von den Terminals B startende Air Berlin. Darüber hinaus werden alle Terminals (A, B und C) von diversen Fluggesellschaften genutzt.[15]

Ein konfessionsneutraler Gedenkraum befindet sich auf der Ebene 3 im öffentlichen Bereich des Terminals und ist täglich fast rund um die Uhr geöffnet.[16]


Flughafen Düsseldorf Städtebauliches Projekt Düsseldorf Airport City

Visualisierung des Gesamtprojekts Düsseldorf Airport City
LTU-Maschinen vom Typ A330 in Düsseldorf
Nur zu Besuch: Typ A380 in Düsseldorf

Seit 2003 entsteht auf dem ehemaligen Kasernengelände der britischen Caernarvon Barracks südwestlich des Terminals unter dem Titel Düsseldorf Airport City ein flughafenaffiner Büro- und Dienstleistungspark. Das Baurecht hierzu schuf die Stadt Düsseldorf im Jahre 2004.[17] Auf der 23 Hektar großen, zum Stadtteil Unterrath gehörenden Fläche befinden sich bereits ein Maritim-Kongresshotel und eine Tiefgarage. Daneben bezog der VDI dort im August 2008 seine neue Hauptverwaltung. Zudem ist hier Deutschlands größtes Porsche-Zentrum errichtet worden. Bis 2013 soll die Airport City mit einer Bruttogeschossfläche von 250.000 m² komplett bebaut sein. Die Düsseldorfer Airport City gilt als Vorreiter einer neuen Generation von Businessparks an Flughäfen. Sie steht in regionaler Konkurrenz zu der Entwicklung entsprechender Bürostandorte an den Flughäfen Dortmund und Köln/Bonn, ist ihnen aber wesentliche Schritte voraus.[18] Nach Untersuchungen des Immobiliendienstleisters CBRE nimmt die Airport City unter den vergleichbaren Bürostandorten in Europa eine Spitzenstellung ein.[19]


Flughafen Düsseldorf Weiterer Ausbau

Flugzeug wird entladen

Folgende Baumaßnahmen zur Erweiterung der Flughafenkapazitäten wurden bis Ende des Jahres 2009 fertiggestellt:

  • Bau eines neuen Hangars, des sogenannten Hangars 7, zur Wartung von Flugzeugen der airberlin-Gruppe (Grundsteinlegung im April 2008, die Einweihung erfolgte am 28. April 2009)
  • Erweiterung des Vorfeldes im westlichen Bereich und Bau weiterer Parkpositionen
  • Bau eines Transfergangs zwischen den Terminals B und C
  • Bau eines Transfergangs zwischen den Terminals A und B
  • Bau eines weiteren Parkhauses (Parkhaus 7) neben dem Fernheizwerk mit 3.000 zusätzlichen Parkplätzen
  • Ausbau der Infrastruktur für Sicherheitskontrollen an den Terminals B und C (ein Ausbau in Terminal A wurde im März 2008 abgeschlossen)
  • Einrichtung weiterer Lounges am Terminal C
  • Bau eines neuen Mietwagenzentrums zwischen dem Parkhaus 5 und dem Kontrollturm der DFS.[20]


Im Januar 2014 gab der Flughafen bekannt, nun mit der Ausschreibung für die Anpassung des Flughafens an den Airbus A380 zu beginnen. Es sollen drei Fluggastbrücken angeschafft werden, eine davon mit einer Höhe von 12 Metern, um eine parallele Abfertigung ausführen zu können. Des Weiteren sollen Investitionen für neue Bodenfahrzeuge von den Dienstleistern des Flughafens getätigt werden. Auch werde es eine Anpassung der Rollbahnmarkierungen von 80 auf 101 Metern geben. [21]


Flughafen Düsseldorf Namensänderung

Am 9. April 2013 stellte der Düsseldorfer Flughafen sein neues Logo, bestehend aus dem IATA-Code DUS, sowie die dazugehörige Namensänderung zu Düsseldorf Airport vor. Der Flughafen selbst bezeichnet das neue Design als frischer, moderner und klarer. Begründet wird die Änderung als Anpassung an die neue Ausrichtung des Flughafens als Drehkreuz, denn von nun an lege man den Fokus auf den chinesischen, arabischen und US-amerikanischen Fluggast. Durch das Logo soll eine Verbindung mit vielen anderen Flughäfen wie Paris CDG, Los Angeles LAX und New York JFK, welche nur durch ihren dreistelligen IATA-Code erkannt werden, hergestellt werden.


Flughafen Düsseldorf Einrichtungen


Ehemaliger Tower des Düsseldorf Airports

Der Flughafen besitzt zwei parallele Start- und Landebahnen mit einer Länge von 3000 m und 2700 m und mit einer Breite von jeweils 45 m. Für die Flugzeuge stehen 107 Flugzeugabstellpositionen zur Verfügung. Mit der derzeitigen Terminalkapazität können nach den Berechnungen des Flughafenbetreibers jährlich bis zu 22 Mio. Passagiere abgefertigt werden, jedoch ergeben sich bereits jetzt zu Zeiten eines hohen Passagieraufkommens infrastrukturelle Engpässe, beispielsweise sind in den frühen Morgenstunden bei den Sicherheitskontrollen in Terminal B Wartezeiten von 30 Minuten üblich.

Aufgrund der guten Infrastruktur ist der Düsseldorfer Flughafen als Ausweichflughafen für die landenden Großraumjets A 380 des Frankfurter Flughafens vorgeschlagen worden, da man die hohe Anzahl an Passagieren reibungslos abfertigen kann. Am 12. November 2006 landete der erste A 380 zu Testzwecken in Düsseldorf.


Flughafen Düsseldorf Terminals

Innenansicht der Check-in-Halle

Terminal A dient als Basis für Lufthansa und Lufthansa Regional sowie weiteren Mitgliedern der Star Alliance (Air China, Austrian Airlines, Croatia Airlines, LOT Polish Airlines, SAS Scandinavian Airlines, TAP Portugal und Swiss).

Terminal B wird für europäische Verbindungen von Air Berlin sowie weiterer Mitglieder von oneworld und SkyTeam genutzt, darunter British Airways, KLM, Finnair, Iberia, Air France und Czech Airlines. Weiterhin sind am Terminal B zahlreiche Charterfluggesellschaften wie etwa TUIfly und Condor vertreten, aber auch Airlines der Star Alliance wie Aegean Airlines und Partner wie Air Malta fliegen in Terminal B ab.

Terminal C wird ausschließlich für Flüge außerhalb des Schengen-Raums von Fluggesellschaften genutzt, die nicht der Star Alliance angehören. Darunter fallen alle Langstreckenflüge von Air Berlin sowie beispielsweise Emirates, Etihad, Delta Air Lines und Mahan Air. Mit Turkish Airlines nutzt auch ein Star-Alliance-Mitglied dieses Terminal. Vom Terminal C gibt es einen direkten Zugang zum Maritim-Hotel.


Flughafen Düsseldorf Einkaufszentrum Airport-Arkaden

Im Hauptgebäude gibt es mit den Airport-Arkaden ein Einkaufszentrum. Man kann dort Mode, Lebensmittel, Reisebedarf und vieles mehr kaufen. Da die Läden an 365 Tagen im Jahr geöffnet haben und man von den Bars, Restaurants und Cafés einen guten Blick auf das Vorfeld hat, sind sie auch bei Nichtreisenden beliebt. Ebenso gibt es auf der öffentlich zugänglichen Ankunftsebene des Flugsteigs C einen Supermarkt.


Flughafen Düsseldorf Eisenbahnanbindung

Fernbahnhof Düsseldorf Flughafen
S-Bahnhof Düsseldorf Flughafen Terminal

Im Jahre 2000 wurde der neue Bahnhof Düsseldorf Flughafen eröffnet. Er liegt am nordöstlichen Rand des Flughafengeländes, knapp 2,5 Kilometer von den Terminals entfernt an der Bahnstrecke Köln–Duisburg. Täglich halten hier bis zu 300 Züge. Die Verbindung zwischen den Terminals und dem Fernbahnhof stellt die führerlose Schwebebahn Skytrain her.

Direkt unter dem Terminal C gibt es den S-Bahnhof Düsseldorf Flughafen Terminal. Er ist Endstation der S-Bahn-Linie S 11, die nicht am Fernbahnhof Düsseldorf Flughafen hält. Die S11 fährt tagsüber im 20-Minuten-Takt über Düsseldorf Hauptbahnhof und Köln Hauptbahnhof nach Bergisch Gladbach S-Bahnhof und verbindet die Terminals A, B und C des Flughafens direkt mit dem Düsseldorfer Hauptbahnhof. Berücksichtigt man die Alternative – mit dem Skytrain zum Fernbahnhof und dann mit der S 1 weiter Richtung Hauptbahnhof – ergibt sich theoretisch eine Anbindung im 10-Minuten-Takt zwischen dem Flughafen und der Düsseldorfer Innenstadt, aufgrund der deutlich längeren Reisezeit scheidet diese Alternative allerdings in der Praxis zumeist aus.

Mit der Vergrößerung des Kerosintanklagers soll zudem ein Gleisanschluss errichtet werden, um den Kerosinantransport zukünftig statt per LKW per Schiene abwickeln zu können. Aktuell (Stand Anfang 2013) verbraucht der Flughafen jährlich ca. 750.000 Kubikmeter Kerosin, wodurch etwa 100 LKW-Fahrten pro Tag entstehen. Bis 2032 soll der Verbrauch u. a. durch den verstärkten Einsatz größerer Flugzeuge auf 1,2 Mio. Kubikmeter jährlich anwachsen.[22]


Flughafen Düsseldorf Stadtbahnanschluss

Derzeit ist der Flughafen Düsseldorf nicht direkt an das Düsseldorfer Stadtbahn-Netz (U-Bahn) angebunden. Es bestehen aber konkrete Planungen, die U-Bahnlinie vom Hauptbahnhof zur Messe Düsseldorf bis zum Flughafen zu verlängern.[23] In einem weiteren Ausbauschritt könnte eine direkte Verbindung Richtung Neuss und eventuell auch nach Ratingen geschaffen werden.


Flughafen Düsseldorf Straßenanbindung

Die Autobahn 44 ist Teil des Autobahnrings Düsseldorf. Der Flughafen hat eine eigene Ausfahrt (Nr. 31). Die A 44 führt in Ost-West-Richtung am Flughafen vorbei (Aachen–Düsseldorf), sie bietet Anschlüsse zur A 52 nach Nordosten (Essen) und Westen (Roermond (NL)) sowie zur A 57 (Köln–Nijmegen), zur A 3 (nach Köln und in das Ruhrgebiet) und zur autobahnähnlich ausgebauten B8n, die parallel zur Start- und Landebahn von der Anschlussstelle der A 44 „Stockum“ über Kaiserswerth in die A 59 nach Duisburg übergeht.


Flughafen Düsseldorf Medizinische Versorgung

Verletzte oder kranke Flugpassagiere werden ins „Florence-Nightingale-Krankenhaus“ nach Düsseldorf-Kaiserswerth transportiert, welches wegen seiner geringen Entfernung als erste Anlaufstelle dient. In den Arkaden des Flughafens befinden sich eine Zahnarztpraxis sowie eine Apotheke, eine weitere wurde 2009 im Sicherheitsbereich des Flugsteigs C eröffnet. Ein eigenes Flughafen-Krankenhaus gibt es in Düsseldorf nicht, auch wenn ein solches Krankenhaus bereits Gegenstand der auf dem Flughafengelände gedrehten Fernsehserie Abenteuer Airport war.


Flughafen Düsseldorf Unternehmensstruktur



Flughafen Düsseldorf Besitzverhältnisse

Die Betreibergesellschaft Flughafen Düsseldorf GmbH verfügt über ein Stammkapital von 25.564.594,06 € (früher 50 Mio. DM). Die Gesellschafter sind:

  • 50 % Landeshauptstadt Düsseldorf
  • 50 % Airport Partners GmbH (40 % Hochtief AirPort GmbH, 20 % Hochtief AirPort Capital KGaA, 40 % Aer Rianta plc, hierbei handelt es sich um eine mittelbar über die Muttergesellschaft Dublin Airport Authority plc zu 100 % in irischem Staatseigentum stehende Gesellschaft)

Flughafen Düsseldorf Tochtergesellschaften und Beteiligungen

  • Flughafen Düsseldorf Ground Handling GmbH
  • Flughafen Düsseldorf Cargo GmbH
  • Flughafen Düsseldorf Security GmbH
  • Flughafen Düsseldorf Immobilien GmbH
  • Flughafen Düsseldorf Verwaltungs GmbH
  • Flughafen Düsseldorf Objekt Eins GmbH
  • Flughafengesellschaft Mönchengladbach GmbH
  • Flughafen Düsseldorf Energie GmbH

Beteiligungen:

  • BISAWA Objekte Airport-Düsseldorf GmbH & Co. KG
  • SITA Airport IT GmbH (30 % Kapitalanteil)
  • DLG Personalservice GmbH (49 % Kapitalanteil)

Flughafen Düsseldorf Flugverkehr



Flughafen Düsseldorf Ziele und Fluggesellschaften

Der Flughafen Düsseldorf entwickelt sich zu einem weiteren großen Hub-Flughafen in Deutschland, neben Frankfurt und München. Air Berlin und Lufthansa und ihre Partnergesellschaften im Verbund der Lufthansa Regional verbinden den Düsseldorfer Flughafen mit den Flughäfen Berlin, Dresden, Frankfurt, Friedrichshafen, Hamburg, Leipzig/Halle, München, Nürnberg, Stuttgart und Westerland. Im interkontinentalen Bereich werden Ziele in Afrika, Asien, der Karibik und Nordamerika sowie dem Nahen Osten als Direktverbindungen angeboten. Lufthansa bietet Nonstop-Flüge Newark an, die Flüge nach Miami (Winter) und Toronto (Sommer) und Chicago (ganzjährig) werden ab 2014 nicht mehr angeboten. Größter Konkurrent der Lufthansa für interkontinentale Verbindungen in Düsseldorf ist Air Berlin mit (teils saisonalen) Direktflügen unter anderem nach New York JFK, Los Angeles, Miami, Cancún und Abu Dhabi. Das amerikanische Drehkreuz Atlanta wird von Delta Air Lines angeflogen. Air China fliegt die Strecke Düsseldorf–Peking vier Mal pro Woche. Emirates fliegt zweimal täglich nach Dubai. Etihad Airways fliegt seit April 2012 einmal täglich Abu Dhabi an. Des Weiteren bedient Mahan Air bis zu vier Mal wöchentlich Teheran. Seit dem 12. April 2013 fliegt American Airlines täglich nach Chicago.[24]. All Nippon Airways bedient ab 30. März 2014 täglich den Flughafen Tokio-Narita mit einer Boeing 787 ("Dreamliner").[25][26]

Düsseldorf Airport Non-Stop Langstreckenverbindungen

2011 flogen insgesamt 74 Fluggesellschaften 197 verschiedene Ziele weltweit an. Hiervon entfielen elf auf Deutschland, 139 auf das sonstige Europa, 20 auf Amerika, 14 auf Asien und 13 auf Afrika. Die meisten Passagiere hatte 2011 Air Berlin (6.993.337), gefolgt von Lufthansa (5.634.027) und Condor (875.908).[27]


Flughafen Düsseldorf Flugverkehrszahlen

Verkehrszahlen seit 1999
Ranking internationaler Flughäfen in Deutschland nach Passagieren, Flugbewegungen und Luftfracht, 2012: Der Flughafen Düsseldorf nimmt nach Passagierzahl und Zahl der Flugbewegungen den dritten Platz hinter den Flughäfen Frankfurt und München ein. Im Bereich Luftfracht rangiert Düsseldorf auf dem 7. Platz.

Der Flughafen Düsseldorf ist der drittgrößte Flughafen Deutschlands. Nach der Übernahme der LTU durch die zweitgrößte deutsche Fluglinie Air Berlin ist er zum wichtigsten Drehkreuz der Air Berlin geworden. Neben dem Flughafen Frankfurt und dem Flughafen München ist er das dritte deutsche Drehkreuz der Lufthansa.[28]

Karte der Verkehrsflughäfen in Deutschland
Boeing 737-700 der TUIfly nach der Landung
A320-200 der Air Berlin mit angedockter Fluggastbrücke
Verkehrszahlen[29]
Jahr Fluggäste in Mio. Luftfracht (t) Flugzeug-Bewegungen
1991 11,31 45.108 153.068
1992 12,27 49.329 162.156
1993 13,05 47.466 166.601
1994 14,00 101.575 175.528
1995 15,15 111.908 184.021
1996 14,42 109.048 177.881
1997 15,53 112.648 183.979
1998 15,75 101.236 187.712
1999 15,93 61.264 194.065
2000 16,03 59.361 194.016
2001 15,40 51.441 193.514
2002 14,75 46.085 190.300
2003 14,30 48.419 186.159
2004 15,26 86.267 200.584
2005 15,51 88.058 200.619
2006 16,59 97.000 215.481
2007 17,83 89.281 227.899
2008 18,15 90.100 228.531
2009 17,79 76.916 214.024
2010 18,98 100.398 215.544
2011 20,34 97.220 221.671
2012 20,83 101.588 217.219

Flughafen Düsseldorf Zwischenfälle

Feuerwehr des Düsseldorf Airports, 2013
  • Am 28. Juni 1991 brannte eine Lockheed TriStar der LTU bei der Reinigung nach Wartungsarbeiten aus.[30] Es gab keine Toten oder Verletzten, jedoch wurde die Maschine vollständig zerstört.[31]
  • Am 24. Januar 2005 rollte eine aus Dubai kommende Boeing 747-200F (Frachtflugzeug) der US-amerikanischen Atlas Air in Düsseldorf bei der Landung über die Landebahn hinaus. Das linke innere Triebwerk brannte aus und die Maschine erlitt schwere strukturelle Beschädigungen. 15 Monate nach dem Unglück wurde das Flugzeug – ebenfalls in Düsseldorf – abgewrackt. Warum die Maschine über die Bahn hinausrollte und nicht rechtzeitig bremsen konnte, blieb ungeklärt. Die dreiköpfige Crew verließ die Maschine ohne Verletzungen.[32]
  • Am 6. Februar 2007 kam es auf dem Flughafen Düsseldorf zu einer gefährlichen Annäherung (Near Miss). Eine gelandete Embraer 145 missachtete die vom Tower gegebene Haltanweisung und kreuzte die Startbahn 23L. Zur gleichen Zeit begann auf dieser Startbahn eine BAe 146 ihren Startlauf. Die BAe erreichte rechtzeitig ihre Startgeschwindigkeit, konnte vor der Kreuzung abheben und überflog die Embraer in einer Höhe von ca. 17 Metern. Als Grund für den Zwischenfall gilt ein Verständnisfehler im Cockpit der Embraer.[33]
  • Am 26. April 2013 kollidierte auf dem Flughafen Düsseldorf ein Canadair Regional-Jet CRJ900 während des Pushbacks mit einem Passagierbus. Der Bus wurde unter dem Heck des Flugzeugs eingeklemmt. Die Maschine der Fluggesellschaft Eurowings, einer Tochtergesellschaft der Lufthansa, sollte nach Genf fliegen. Alle 36 Passagiere und die vierköpfige Besatzung konnten unbeschadet das Flugzeug verlassen. Im Bus befanden sich zum Zeitpunkt des Unfalls keine Passagiere.[34]
  • Am 24. September 2013 musste der Flugbetrieb von 17:00 Uhr bis etwa 20:30 Uhr komplett eingestellt werden, da auf der Abflugebene an einem Check-In-Schalter ein verdächtiges herrenloses Gepäckstück aufgefunden worden war. In diesem befand sich zwar keine Bombe, jedoch zunächst vermeintlich Rauschgift.[35], das sich später als Mehl und Gewürze entpuppte. Es kam zu Verspätungen und Flugausfällen, mehr als 3000 Passagiere waren betroffen.[36]

Flughafen Düsseldorf Flugplätze in der Region


Flughafen Düsseldorf Kritik


Am 8. November 2005 erteilte das Verkehrsministerium des Landes Nordrhein-Westfalen dem Düsseldorf Airport die so genannte Anschlussgenehmigung. Gegen diese Genehmigung wurde von den Nachbarkommunen zum Schutz der Gesundheit der eigenen Bürger geklagt. Ebenfalls hatten sich viele Privatpersonen zum Schutz ihres Vermögens und der Gesundheit zu einer Klage gegen die Genehmigung entschlossen. Im juristisch relevanten Betrachtungszeitraum der „sechs verkehrsreichsten Monate“ sollten zunächst rund 15 Prozent mehr Starts und Landungen im Linien- und Charterverkehr durchgeführt werden. Insbesondere wurde die Zahl der Landungen nach 22:00 Uhr stark erhöht. Dieser Teil der Genehmigung wurde vom OVG Münster zuerst ausgesetzt, aber schlussendlich zugelassen. Gleichzeitig soll der Flughafen den passiven Lärmschutz für Anwohner verbessern. Allerdings sind viele Anträge aus dem alten Schallschutzprogramm 2005 bis heute noch offen.[37] Das Oberverwaltungsgericht in Münster hat am 16. Mai 2007 einen Teil der Klagen gegen das Landesverkehrsministerium, welches dem Airport im November 2005 die sogenannte Anschlussgenehmigung erteilte, abgewiesen. Die der Entscheidung zu Grunde liegende Genehmigung zur Änderung der Betriebsregelung vom 9. November 2005 erlangte mit der Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichtes Leipzig am 11. Juni 2008 Rechtskraft.[38]


Flughafen Düsseldorf Siehe auch



Flughafen Düsseldorf Einzelnachweise


  1. Arbeitsgemeinschaft Deutscher Verkehrsflughäfen: Verkehrszahlen 2010 (PDF; 130 kB) abgerufen am 7. September 2011
  2. Verkehrszahlen 2011 abgerufen am 7. September 2011
  3. Thomas Reisener: Wettbewerb der Drehkreuze [1]; Internetportal RP-ONLINE am 14. April 2011, abgerufen am 17. April 2011
  4. Ulf Meinke, Thomas Wels: Eine Million Gäste mehr – jährlich, Artikel im Online-Portal DerWesten vom 27. Juni 2011, abgerufen am 30. Juni 2011
  5. Bild der ersten Luftschiffhalle im Bereich Düsseldorf-Stockum: Unten ist der Siedlungsansatz Stockumer Kirchweg/Kaiserswerther Straße zu sehen.
  6. Airships: The Hindenburg and other Zeppelins: Hugo Eckener. Artikel im Blog airships.net (2009) mit Bild des Unfalls am 16. Mai 1911, abgerufen am 6. August 2013
  7. Chronik des Stadtarchivs der Landeshauptstadt Düsseldorf: 1911, abgerufen am 5. August 2013
  8. Bild des Zeppelinunfalls vom 16.Mai 1911 in Düsseldorf-Stockum (alte Luftschiffhalle „auf der Golzheimer Heide“), abgerufen im Portal earlyaeroplanes.com am 30. Dezember 2013
  9. Siehe auch Artikel in der englischsprachigen Wikipedia LZ 10 Schwaben
  10.  Die Piloten-Probe. In: Der Spiegel. Nr. 48, 1957, S. 54 (27. November 1957, online).
  11.  Doppelte Bruchprüfung. In: Der Spiegel. Nr. 39, 1960, S. 42 (21. September 1960, online).
  12. Paul Ernst Wentz: Architekturführer Düsseldorf, Droste Verlag, Düsseldorf 1975, Objektnr. 90
  13.  So ein Zischen. In: Der Spiegel. Nr. 7, Spiegel-Verlag Rudolf Augstein, Hamburg 15. Februar 1988, S. 107 f. (online abrufbar).
  14. Josef Terhünte, Axel H. Wirth, Hermann Geng, Peter Schlegel (Untersuchungskommission): Bericht über die Untersuchung des Flugunfalles mit dem Flugzeug SA 227-AC, Metro 111, D-CABB, am 8. Februar 1988 bei Kettwig. Flugunfalluntersuchungsstelle beim Luftfahrt-Bundesamt, Juni 1989, abgerufen am 15. Januar 2013 (AZ 1 X 0001/88, die Flugunfalluntersuchungsstelle ist Vorgänger der heutigen BFU).
  15. Fluggesellschaften am Flughafen Düsseldorf
  16. skydaddy.wordpress.com zum Gedenkraum
  17. Anlage zur Ratvorlage Nr. 61/10/2004 – Begründung zum Bebauungsplan-Entwurf Nr. 5382/29, pdf-Dokument der Stadt Düsseldorf, abgerufen am 31. Dezember 2011
  18. Kai Kummert, René Barig, Fritz Breitenthaler (Hrsg.): Der Büroimmobilienmarkt an Metropolflughäfen. Beuth Hochschule für Technik Berlin, 2011, ISBN 978-3-938576-33-5 (PDF), abgerufen am 17. Juni 2011
  19. Top-Standort Düsseldorf: Büroflächen an großen Flughäfen sind einsame Spitze. Artikel vom 26. September 2013 im Portal business-on.de, abgerufen am 3. November 2013
  20. Mietwagenzentrum, duesseldorf-international.de, abgerufen am 26. Mai 2010
  21. [2], rp-online.de, abgerufen am 05. Januar 2014
  22. Flughafen setzt auf große Jets. In: Rheinische Post, 28. Januar 2013. Abgerufen am 9. Februar 2013.
  23. Die U81 von der City zum Flughafen nimmt Fahrt auf; WZ Online, abgerufen am 12. Juli 2013
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  26. ANA nach Tokio-dus.com
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  28. Lufthansa: Unsere Drehkreuze in Frankfurt, München, Düsseldorf und Zürich 22. Januar 2010
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  30. Flugunfalldaten und -bericht im Aviation Safety Network
  31. http://www.eucomairlines.de/unfaelle/unfaelle_totalverluste/ltu_d-aeri/index.html
  32. http://aviation-safety.net/database/record.php?id=20050124-0
  33. http://www.bfu-web.de/cln_030/nn_223970/DE/Publikationen/Untersuchungsberichte/2007/Bericht__07__5X004__RI__DUS,templateId=raw,property=publicationFile.pdf/Bericht_07_5X004_RI_DUS.pdf
  34. http://www.rp-online.de/region-duesseldorf/duesseldorf/nachrichten/bus-unter-flugzeug-eingeklemmt-1.3358889
  35. http://www.spiegel.de/reise/deutschland/flughafen-duesseldorf-nach-kofferfund-lahmgelegt-a-924326.html
  36. http://www.aero.de/news-18238/Verdaechtiges-Gepaeckstueck-legt-Flughafen-Duesseldorf-lahm.html
  37. Flughafen Düsseldorf GmbH: Die genehmigungsrechtliche Entwicklung am Düsseldorfer Flughafen, Stand: 1. Dezember 2007
  38. RP-Online: Betriebsgenehmigung des Flughafens erneut bestätigt, 11. Juni 2008

Schönberg, Mirko: Flughafenstreit. Die Kontroverse um den Ausbau des Düsseldorfer Flughafens von 1952 bis zum Angerland-Vergleich, Marburg 2006.


Flughafen Düsseldorf Weblinks


 Commons: Düsseldorf Airport – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien


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